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Schwierige Vertriebssituationen im B2B-Mittelstand

Thomas Kaleja
Diagnose und strukturelle Neuausrichtung im B2B-Vertrieb | Sales Logic System

Vertriebsexperte Thomas Kaleja

Sichtbar wird es im Vertrieb.
Ob es dort entsteht, ist die Frage.

Die Ergebnisse bleiben aus, die Maßnahmen greifen nicht, eine große Entscheidung steht an. Dafür werde ich geholt.

Ich arbeite mit Geschäftsführern und Vertriebsverantwortlichen, wenn die gewünschten Vertriebsergebnisse ausbleiben, bisherige Maßnahmen nicht ausreichend greifen oder schwierige Wachstumsentscheidungen anstehen. Gemeinsam klären wir, was den vertrieblichen Erfolg begrenzt und welche Veränderungen erforderlich sind. Maßgeblich ist dabei, wie Ihre Kunden tatsächlich entscheiden und welchen Wert Ihr Unternehmen für sie schafft. Mit Ihrem Team entwickle ich passende Lösungen und begleite deren Einführung.

Ich bereite die gemeinsame Arbeit inhaltlich vor, führe fachlich durch sie und begleite die Einführung im Alltag. Die unternehmerischen Entscheidungen, die Führung Ihrer Mitarbeitenden und die interne Projektverantwortung bleiben bei Ihnen.

Wann Geschäftsführer und Vertriebsleiter mich ansprechen

Die Ergebnisse bleiben aus

  • „Umsatz und Abschlüsse bleiben hinter dem Plan, obwohl alle viel tun.“
  • „Wir haben schon einiges versucht: Training, CRM, neue Rollen. Verändert hat sich wenig.“
  • „Meine Verkäufer klären inzwischen mehr intern, als dass sie beim Kunden sind.“
  • „Wenn wir von einem Projekt erfahren, ist meistens schon festgelegt, was gekauft wird.“
  • „Am Ende geht es nur noch um den Preis.“
  • „Ist der eine im Urlaub, steht der halbe Laden.“

Eine Entscheidung steht an

  • „Wir wollen wachsen, aber kaum kommt mehr Geschäft rein, brauchen wir schon wieder zusätzliche Leute.“
  • „Das neue Geschäftsfeld läuft nicht wie das Stammgeschäft.“
  • „Ideen, wo wir wachsen könnten, haben wir genug. Wir wissen nur nicht, worauf wir jetzt setzen sollen.“
  • „Ich habe den Vertrieb übernommen, und alle erwarten meinen Plan.“

Jedes für sich ist erklärbar. Die Frage ist, was dahintersteckt, bevor die nächste Maßnahme startet.

Woran es liegen kann

Viel Aktivität führt nicht zwangsläufig zu den gewünschten Ergebnissen. Entscheidend ist, ob die Vertriebsarbeit zu den Kunden, ihren Kaufentscheidungen und dem angebotenen Nutzen passt. Die Gründe können im Vertrieb selbst liegen, im Zusammenspiel mit anderen Bereichen, im Wertangebot oder in strategischen Entscheidungen. Wo anzusetzen ist, lässt sich erst beurteilen, wenn diese Zusammenhänge im konkreten Geschäft betrachtet werden.

Deshalb meine Leitthese:
Nicht zu wenig getan. Zu früh gehandelt.


Was sich dadurch ändern kann

Ein Fehlgriff lässt sich vermeiden, bevor er Budget bindet: die Reorganisation, das CRM oder die Einstellungsoffensive, die am eigentlichen Engpass vorbeigeht. Die Aufmerksamkeit der Geschäftsführung richtet sich auf die Veränderungen, die tatsächlich etwas bewegen. Verkäufer kommen wieder zum Verkaufen, weil unnötige interne Koordination wegfällt.

Das Geschäft hängt weniger an einzelnen Köpfen. Und die Voraussetzungen für Wachstum verbessern sich, im bestehenden Geschäft wie in neuem Terrain. Je nach Ausgangslage entstehen beispielsweise eine gezieltere Kundenbearbeitung, ein klareres Leistungsangebot oder bessere Grundlagen für Preis- und Wachstumsentscheidungen. Welche Veränderungen angestrebt werden und woran sich Fortschritte erkennen lassen, vereinbaren wir zu Beginn.

Erkennen. Entwickeln. Einführen.

Verstehen:

Ursachen und Zusammenhänge klären

Gespräche mit den Beteiligten, je nach Fragestellung auch außerhalb des Vertriebs, dazu Zahlen und Fakten. Sie wissen danach, was das Ergebnis begrenzt und welche naheliegenden Maßnahmen Sie zunächst nicht beginnen sollten.

Verändern:

Gemeinsam mit dem Team konkrete Verbesserungen erarbeiten und umsetzen

Mit Ihrem Team erarbeite ich die Veränderungen, die dazu passen: im Vertrieb, in der Marktbearbeitung, im Wertangebot oder in den strategischen Voraussetzungen.

Verankern:

Dafür sorgen, dass die Veränderungen im Alltag getragen und weitergeführt werden

Ich begleite die Umsetzung, bis die neue Arbeitsweise im Alltag trägt. Sie verantworten die internen Entscheidungen, die Führung Ihrer Mitarbeitenden und die Umsetzung im Unternehmen.

Aus der Praxis

Glasveredelung: Wachstumspotenziale im bestehenden Geschäft erschließen

Ein Glasveredler prüfte neue Maschinen und zusätzliche Geschäftsfelder. Die Untersuchung zeigte zunächst ungenutzte Potenziale im bestehenden Angebot: Zusatzleistungen wurden bereits erbracht, aber kaum systematisch vermarktet und bepreist. Gemeinsam wurden Angebot, Kundenbearbeitung und Vertriebsziele geschärft; die Einführung habe ich begleitet. Das Unternehmen konnte Margen verbessern und Kundenbeziehungen vertiefen.

Bauzulieferung: Kunden über das einzelne Projekt hinaus entwickeln

Bei einem Anbieter modularer Schalungssysteme war der Vertrieb stark in die Abwicklung einzelner Bauprojekte eingebunden. Die Untersuchung zeigte: Kunden nutzten das System projektübergreifend, während Aufgaben und Steuerung auf den Einzelauftrag ausgerichtet blieben. Gemeinsam wurden Projektabwicklung und Marktbearbeitung klarer getrennt und langfristige Kundenpotenziale stärker berücksichtigt; die Einführung habe ich begleitet.

Mögliche Arten Zusammenarbeit

Erstgespräch

Kostenlos, 45 bis 60 Minuten, ohne fertigen Auftrag.

Führungsimpuls

Ein halber Tag mit dem Führungskreis. Welche Erklärungen halten stand?

Standortbestimmung

Gespräche im Führungskreis und ein Managementtag. Wo setzen Sie zuerst an?

Mandat

Veränderungen entwickeln und bis in den Alltag begleiten.

Sparring

Unabhängiger fachlicher Gesprächspartner für Geschäftsführer und Vertriebsleiter bei wichtigen Entscheidungen.

Welcher Einstieg passt, hängt von Ihrer Situation ab. Führungsimpuls, Standortbestimmung, Mandat und Sparring können unabhängig voneinander vereinbart werden.

Im Erstgespräch klären wir, welche Form der Zusammenarbeit sinnvoll ist.

Zur Person
Ich war selbst Vertriebsverantwortlicher, Gründer und Geschäftsführer, habe Vertrieb in Telekommunikation, Industrie und Software aufgebaut und berate seit 2011 mittelständische B2B-Unternehmen. Seit 2010 lehre ich an der DHBW Ravensburg Vertriebssteuerung.

Was Auftraggeber sagen

„Die Zusammenarbeit mit Thomas Kaleja war für mich persönlich wie fachlich ein echter Gewinn. Über mehrere Monate hinweg hat er uns als begleitet – mit einer beeindruckenden Kombination aus analytischer Schärfe, strategischem Blick und menschlichem Feingefühl.

Wir durften in dieser Zeit viel von ihm lernen – über Führung, Organisation und Kommunikation. Besonders geschätzt habe ich den offenen Austausch auf Augenhöhe. Auch dort, wo wir nicht sofort einer Meinung waren, waren die Diskussionen stets konstruktiv – und oft besonders erkenntnisreich.

Thomas Kaleja gelingt es, auch komplexe Situationen schnell zu erfassen, strukturiert anzugehen und dabei immer die Menschen mitzunehmen. Sein externer Blick war für mich oft ein interner Impuls.

Ich bin sehr dankbar für die gemeinsame Zeit – und kann Thomas Kaleja uneingeschränkt empfehlen: als Berater, Sparringspartner und Mensch.“

Sascha Steffen

"Dank der wertvollen Unterstützung von Thomas Kaleja und KeTu consult konnten wir unsere Vertriebsstrategie neu ausrichten und unsere internen Vertriebsprozesse erfolgreich modernisieren und vereinheitlichen. Thomas Kaleja hat uns dabei mit seiner lösungsorientierten, konstruktiven und äußerst professionellen Arbeitsweise beeindruckt. Die Einführung der gemeinsam erarbeiteten Konzepte und Strukturen wurde von ihm effizient begleitet. Wir sind nicht nur mit den herausragenden Ergebnissen, sondern auch mit der Zusammenarbeit mit Thomas Kaleja äußerst zufrieden. Seine Kompetenz und Zuverlässigkeit machen ihn zu einem erstklassigen Partner, den wir gerne und uneingeschränkt weiterempfehlen können."

Alexander Bläsius

"Lean Production stellte bislang die Basis unseres Erfolges dar. Das Team von KeTu consult hat uns gezeigt, wie eine ganzheitliches Lean Management innerhalb unserer Anfrage- und Angebotsprozesse zu einem noch besseren Ergebnis führt: Die Priorisierung von werthaltigen Anfragen und wertvollen Kunden oder auch die Optimierung der Verkaufsaktivität ohne „Haustür-Vertreter-Mentalität“ – wir sind mittlerweile nicht nur technologisch, sondern auch vertrieblich am Puls unserer Kunden."

Stefan Böhm

"Unser Ziel war es mit der Firma Ketu ein Vertriebskonzept zu entwickeln das für unseren Geschäftsbereich "Industrieller Siebdruck" passend entwickelt wird. Während des Workshops wurden alle unsere Prozesse durchleuchtet dann angepasst oder neu gestartet. Die Ziele wurden definiert und was für mich persönlich sehr wichtig war auch Messbar gemacht. Durch die Zusammenarbeit haben wir ein neues Verständnis von unserer Vertriebsarbeit bekommen. Ich bedanke mich bei Herrn Kaleja für die gute Zusammenarbeit die ich sehr weiterempfehlen kann."

Guido Welter

"Das Erreichen und der Ausbau einer Spitzenposition in einer traditionell ausgerichteten Branche erfordert einen Kulturwandel. Im Vordergrund sollten Dienst- und Serviceleistungen stehen, welche sich am Kundenbedarf orientieren und durch qualitativ hochwertige Produkte hervortreten. KeTu consult hat uns aus der Komfortzone herausgeholt, stetig zum Perspektivwechsel aufgefordert und unseren Fokus auf den Bedarf unserer Kunden gelegt. Die Ergebnisse: Eine Vertriebsstrategie, durch die wir nachhaltige Wettbewerbsvorteile erzielen und den Ausbau der Spitzenposition in dem für uns relevanten Segment verzeichnen können sowie eine signifikante Verbesserung unserer internen Kommunikation und Motivationssteigerung der Mitarbeiter."

Stephan Braun

"Teamwork, Empathie, Struktur und eine durchgehend absolut positive Grundstimmung in den Arbeitsgruppen zeichnet unsere Zusammenarbeit mit Thomas Kaleja aus. Nach einer E2E Ist-Analyse unserer Vertriebsprozesse haben wir gemeinsam einen vertriebsübergreifenden Projektplan zur Umsetzung neuer Prozesse und einer neuen Vertriebsorganisation erarbeitet, eine erweiterte Perspektive bzw. Sichtweise des Teams auf das Thema generell gewonnen, Kapazitäts-Aufwendungen definiert, die Wahrnehmung unserer Kunden von unserem Unternehmen und in diesem Zusammenhang auch eine Klarstellung der Differenzierung zu unseren Marktbegleitern herausgearbeitet. Wir sind überzeugt vom bereits jetzt spürbaren, nachhaltigen Erfolg, zu dem der mit Thomas Kaleja initiierte Change-Prozess führt."

Maximilian Menzel

"Wir sind durch Herrn Kalejas „Schule“ gegangen. Sehr spannend…Wir waren von verliebt bis gehasst (naja, so schlimm war es nicht) in gefühlt jedem möglichen „Aggregatzustand“ und sind am Ende sehr begeistert auseinandergegangen."

David Mies

"Vor der effizienten und effektiven Einführung eines ERP-Systems bedarf es der Erarbeitung von Zielen, Anforderungen und der Auswahl eines ERP-Anbieters. Hierbei hat uns KeTu consult strukturiert sowie systematisch und zielorientiert unterstützt. Ebenso konnten wir von der Unternehmensberatung hinsichtlich eines internen Projektleiters profitieren. Durch das Vorgehen stellen wir Kosteneffizienz in unserem Unternehmen sicher und nehmen alle Mitarbeiter mit."

Jan Garske

"Für unser schnell wachsendes Unternehmen besteht die Herausforderungen darin, Prozesse, Strukturen und eine Organisation aufzubauen, die auf unsere Wachstumsziele einzahlen. Dank der zielgerichteten Führung von Thomas Kaleja haben wir eine Unternehmensstruktur erarbeitet, die sich als Basis für zukünftiges Wachstum eignet."

Benjamin Nicodemus

"Als etablierter Projektdienstleister im IT-Bereich verfolgen wir das Ziel, die Vermarktung unseres Softwareangebots zu optimieren. Durch Herrn Kaleja haben wir festgestellt, dass der Vertrieb und das Marketing im Projektgeschäft stark vom Systemgeschäft abweichen. Eine gemeinsam erarbeitete Markt- und Vertriebsstrategie führte uns zu der Entscheidung, einen zweiten Bereich in unserem Softwaregeschäft zu etablieren. Dank Thomas Kaleja konnten wir unsere Absatzziele viel früher als erwartet erzielen."

Boris Schaffrin

"Erfolge der Vergangenheit führen zu einem Tunnelblick: Vermeintlich erfolgreiche Vertriebs-Strukturen und -Abläufe bleiben unangetastet, wandelnde Markt- und Kundenanforderungen werden übersehen. Eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit KeTu consult ermöglichte uns die Entwicklung einer zeitgerechten Vertriebsorganisation. Herr Kaleja war hierbei der beständige Initiator und forderte zum Perspektivwechsel auf. Durch die Zentrierung auf unsere Kunden und die Bildung von interdisziplinären Teams wurde unsere Arbeitskultur nachhaltig beeinflusst. Die neuen Strukturen resultierten in marktdurchdringenden Wettbewerbsvorteilen und dem Wachstum unserer Marktposition."

Björn Finger

„Der Vertrieb im Leichtbauroboter-Projektgeschäft unterscheidet sich von Dienstleistungsangeboten im klassischen Automationsgeschäft hinsichtlich der Anforderungen. Kunden erwarten ganzheitliche Lösungen, die schon im Vorfeld gemeinsam konzipiert werden und automationsfremde Gewerke, wie mechanische Systeme, beinhalten. Herr Kaleja hat uns in der Konzeption und Umsetzung unterstützt, den Bereich des Leichtbauroboter-Projektgeschäftes zu etablieren und ein zweites Standbein aufzubauen.“

Marc Straußfeld

"Als Anbieter passiert es immer wieder, den Fokus auf den Unternehmenskern zu legen und die Kundenperspektive zu vernachlässigen. Im Rahmen unserer Vertriebstagung gelang es KeTu consult bereits in einem halbtägigen Workshop, einen Perspektivwechsel in unserem Vertrieb zu initiieren. Der Außendienst erhielt wertvolle Impulse für kundensegmentspezifische Nutzenargumentationen, die im operativen Tagesgeschäft angewendet werden können und zu Wettbewerbsvorteilen am PoS führen."

Peter Orthen

"Ein traditionelles Familienunternehmen entwickelt im Laufe der Jahre eine Unternehmenskultur. Werden Projekte mit Unternehmen aus dem eigenen Netzwerk geplant und umgesetzt, sind es diese Organisationskulturen, die es zu vereinen gilt: Wertvorstellungen, Sprache, Entscheidungsfindung, Risikobereitschaft oder Führungsstil. Ein Workshop mit Herrn Thomas Kaleja genügte, um unsere Familie und drei Unternehmerpersönlichkeiten zusammenzuführen und den Grundstein für zukünftige Projekte zu legen."

Steffi Klöckner

"Ich bin so glücklich mit dem eingeschlagenen Weg und mit der Wahl der Begleitung. Sie haben uns hervorragend „an die Hand genommen“ und dafür gesorgt, dass wieder eine Richtung erkennbar ist. Mich persönlich erleichtert es sehr, dass wir es im Team angehen und es nimmt viel Druck von meinen Schultern. Insbesondere die klare Fokussieren und die Einstellung „wir können mit fünf Köpfen nicht alles machen, aber das was wir machen, machen wir gut und zum Nutzen der Kunden“ tut mir wahnsinnig gut."

Katharina Schlag

"Die Zusammenarbeit mit Herr Kaleja bei uns im Büro war äußerst angenehm und motivierend. Jeder brachte sich ein und trug zur Förderung der gemeinsamen Ziele bei. Diese Art der Teamarbeit ist definitiv weiterzuempfehlen und spiegelte unsere professionelle Arbeitskultur wider. Der Geist der Kooperation und des gegenseitigen Respekts war während der gesamten Sitzung spürbar. Ein signifikanter Mehrwert dieser Teambesprechung war die Erweiterung und Neuausrichtung unserer Unternehmensziele und die Ausarbeitung unserer Expansionsstrategie. Durch die gemeinsame Arbeit konnten wir unsere Vision klarer definieren und eine feste Richtung für die Zukunft festlegen. Besonders hervorzuheben ist die gesteigerte Motivation aller Mitarbeitenden, die aus dieser Sitzung hervorging. Die erarbeiteten Richtlinien und Ziele bieten eine wertvolle Anleitung für unsere zukünftigen Bestrebungen und Projekte."

Soner Selcuk

    Häufige Fragen

    Warum wachsen unsere Vertriebsergebnisse nicht, obwohl alle arbeiten?

    Viel Aktivität führt nicht zwangsläufig zu den gewünschten Ergebnissen. Entscheidend ist, ob die Vertriebsarbeit zu den Kunden, ihren Kaufentscheidungen und dem angebotenen Nutzen passt. Die Gründe können im Vertrieb selbst liegen, im Zusammenspiel mit anderen Bereichen, im Wertangebot oder in strategischen Entscheidungen. Wo anzusetzen ist, lässt sich erst beurteilen, wenn diese Zusammenhänge im konkreten Geschäft betrachtet werden.

    Was tun, wenn der Vertrieb seine Ziele nicht erreicht?
    Bevor die nächste Maßnahme startet, lohnt die Frage, was das Ergebnis tatsächlich begrenzt: die Vertriebsarbeit selbst, die Voraussetzungen, unter denen sie stattfindet, oder die Ziele und strategischen Entscheidungen dahinter. Erst dann lässt sich entscheiden, was verändert werden sollte und was nicht.
    Unsere Verkäufer klären mehr intern, als dass sie beim Kunden sind. Ist das ein Problem?
    B2B-Geschäft gehört die Abstimmung mit Technik, Service oder Projektierung häufig zur Vertriebsarbeit. Entscheidend ist, wofür die Zeit gebraucht wird. Geht es um notwendige Kundenlösungen, um fehlende Informationen, unklare Verantwortlichkeiten oder Aufgaben, die an anderer Stelle besser aufgehoben wären? Auch die Arbeitsweise und Führung des Vertriebs können dazu beitragen. Erst diese Unterscheidung zeigt, wo sich Aufwand reduzieren lässt, ohne die Kundenbetreuung zu verschlechtern.
    Hilft ein neues CRM, wenn der Vertrieb stagniert?
    Ein CRM kann helfen, Kundeninformationen besser verfügbar zu machen, Vertriebsaktivitäten zu koordinieren und Entscheidungen zu unterstützen. Es löst aber keine Probleme, die beispielsweise aus einer unklaren Vertriebsstrategie, ungeeigneten Abläufen oder fehlender Zusammenarbeit entstehen. Vor einer Investition lohnt deshalb die Frage: Was soll sich konkret verbessern, und ist das CRM dafür tatsächlich der entscheidende Ansatzpunkt?
    Wann lohnt sich externe Unterstützung im Vertrieb?
    Wenn die gewünschten Vertriebsergebnisse ausbleiben, bisherige Maßnahmen nicht ausreichend wirken oder wichtige Veränderungen anstehen, deren Voraussetzungen und Folgen noch unklar sind. Besonders relevant wird sie, wenn mehrere Bereiche am Kundenergebnis beteiligt sind und unterschiedliche Vorstellungen darüber bestehen, was verändert werden sollte. Entscheidend ist weniger die Unternehmensgröße als die Schwierigkeit, die Situation intern ausreichend zu beurteilen und die erforderlichen Veränderungen umzusetzen.

    Mandate

      Wenn es im Vertrieb sichtbar wird: Wissen Sie schon, wo es entsteht und was daran zu ändern ist?

      Nicht jedes Gespräch führt zur Zusammenarbeit. Aber jedes Gespräch schafft Klarheit — darüber, ob und wie eine Zusammenarbeit sinnvoll ist.